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Die Lehre der Leere

  • Autorenbild: Christine Steiner
    Christine Steiner
  • 7. Mai
  • 1 Min. Lesezeit

Der Print des Magazins Fülle liegt bereits ein halbes Jahr zurück. Schon bald erscheint die nächste Ausgabe – mehr dazu im Magazin Neurosensitiv. Besonders freue ich mich diesmal auf den Text von Simona Rufener. Und danke an das Team des Magazins, dass zwischen den Ausgaben Zeit und Raum entstehen dürfen.

Denn in der Zeit dazwischen passiert viel.

Die Leere verbindet das Eine mit dem Anderen.


In den letzten Monaten hörte ich – durch den Mann an meiner Seite – einem Physiker zu, der anhand unseres Körpers die Menge an Materie und eben auch den Raum dazwischen beschrieb. Faszinierend.


Der Astronom Florian Freistetter sprach bei Sternstunde Philosophie über das scheinbare Nichts im Universum und die Expansion des Alls. Die Leere dehnt sich aus?


Die Energie fliesst in der Leere – im Raum dazwischen – quasi, oder?


Diese Worte, diese Gedanken nähren meinen Geist auf eine Weise, die mich ruhig werden lässt.


Bereits 2006 begleitete mich das Buch Entdeckung der Langsamkeit durch meine Abschlussprüfungen. Die Faszination für das, was wir nicht direkt sehen, war längst da.

Vielleicht wende ich mich deshalb bis heute so gerne dem Fühlen zu. Wo fühlst du dich wohl? Kannst du beobachten welche Gedanken dir gut tun? Falls du dies lernen oder verbessern möchtest, melde dich gerne bei mir.

Ich sitze  auf einer hohen Alp mit Aussicht auf alpine Bergwelt, bei Wind und Sonnenschein. Ich halte das Magazin auf meinen Knien und zeige die Seite: Die leere als Lehre.

 
 
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